HBL
Dani Baijens wird ein Löwe

Foto: Rhein-Neckar Löwen
Baijens wechselt im Sommer 2025 nach Mannheim. Der niederländische Nationalspieler kommt von Paris St. Germain. Dies gab der Verein am Montag bekannt.
Baijens, der die Erfahrung aus sechs Bundesliga-Spielzeiten bei Flensburg, Lemgo und Hamburg sowie aus einem Jahr Champions League bei einem absoluten Top-Klub mitbringt, ist im Rückraum flexibel einsetzbar und erhöht mit seinem hohen Spielverständnis die Variabilität in allen Spielphasen.
„Dani ist ein explosiver, wendiger Spieler, der seine größten Stärken im Eins-gegen-eins hat. Er kann aber auch genauso gut ein Spiel lesen, bringt sehr viel Handball-Verstand mit und weiß genau, worauf es in der Bundesliga ankommt. Mit Dani bekommen wir einen Vollblut-Handballer durch und durch, der sich voll mit unserem Klub und unserer Spielidee identifiziert“, beschreibt Uwe Gensheimer, angehender Sportlicher Leiter der Löwen, die Qualitäten des letzten Neuzugangs für die Saison 2025/26.
Paris nach einem Jahr wieder zu verlassen, ist für den 26-Jährigen eine Richtungsentscheidung: „Bei PSG habe ich nicht die Rolle einnehmen können, die ich mir für mich vorstelle und die ich für mein Spiel auch brauche. In den Gesprächen mit den Löwen habe ich gleich gespürt: Hier setzt man auf mich. Ab Sommer wieder in der Bundesliga zu spielen, darauf freue ich mich riesig. Genauso wie auf die Löwenfans, denen ich versprechen kann, dass ich immer alles geben werde auf dem Spielfeld.“
„Dani ist ein explosiver, wendiger Spieler, der seine größten Stärken im Eins-gegen-eins hat. Er kann aber auch genauso gut ein Spiel lesen, bringt sehr viel Handball-Verstand mit und weiß genau, worauf es in der Bundesliga ankommt. Mit Dani bekommen wir einen Vollblut-Handballer durch und durch, der sich voll mit unserem Klub und unserer Spielidee identifiziert“, beschreibt Uwe Gensheimer, angehender Sportlicher Leiter der Löwen, die Qualitäten des letzten Neuzugangs für die Saison 2025/26.
Paris nach einem Jahr wieder zu verlassen, ist für den 26-Jährigen eine Richtungsentscheidung: „Bei PSG habe ich nicht die Rolle einnehmen können, die ich mir für mich vorstelle und die ich für mein Spiel auch brauche. In den Gesprächen mit den Löwen habe ich gleich gespürt: Hier setzt man auf mich. Ab Sommer wieder in der Bundesliga zu spielen, darauf freue ich mich riesig. Genauso wie auf die Löwenfans, denen ich versprechen kann, dass ich immer alles geben werde auf dem Spielfeld.“
Geboren wurde Dani Baijens am 5. Mai 1998 in der niederländischen Hafen-Metropole Rotterdam. Dort kam er auch zum Handball. Mit nur 19 Jahren wagte er den Sprung nach Deutschland. Über die zweite Mannschaft der SG Flensburg-Handewitt und erste Einsätze bei den Profis schaffte der 1,82 Meter große flexibel einsetzbare Rückraumspieler den Quereinstieg in die HBL. Nach drei Jahren beim TBV Lemgo und einem Jahr in der Zweiten Liga beim ASV Hamm-Westfalen gelang Baijens 2022 beim HSV Hamburg der finale Bundesliga-Durchbruch, wurde der genauso flinke wie spielfreudige und -intelligente Handballer zum Leistungsträger und Führungsspieler.
Nach der zweiten Top-Saison in Hamburg nahm Baijens die nächste Herausforderung an und schloss sich dem französischen Dauer-Meister und Champions-League-Topklub Paris St. Germain an, fand dort aber weder zu seinem Spiel noch zu der Rolle, die er sich gewünscht und vorgestellt hatte. Nun löst er seinen ursprünglichen Zwei-Jahres-Vertrag vorzeitig auf, um sich den Rhein-Neckar Löwen anzuschließen. Mit Baijens Transfer ist die Kaderplanung der Löwen für die kommende Saison komplett.